Warenlager mit gestapelten Kartons und Verpackungsmaterial für professionelle Industrieverpackung in Frankfurt und den sicheren Versand von Industrieprodukten.

Industrieverpackung in Frankfurt

Schnellantwort
Industrieverpackung in Frankfurt bedeutet, empfindliche oder schwere Güter transportsicher für Straße, See oder Luftfracht zu verpacken – von der Holzkiste über den Verschlag bis zur containergerechten Stauung. Welche Lösung passt, hängt von Gewicht, Zielland und Transportweg ab. Für Exporte in Drittländer ist zusätzlich der ISPM-15-Standard für Verpackungsholz zu beachten. Spezialisierte Fachbetriebe in der Region übernehmen die Verpackung direkt am Frankfurter Flughafen.

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Eine teure Maschine, ein Prototyp oder eine Ersatzteilsendung soll ins Ausland – und am Zielort kommt sie beschädigt an oder bleibt im Zoll hängen, weil das Verpackungsholz keinen Stempel trägt. Genau das verhindert eine fachgerechte Industrieverpackung in Frankfurt. Anders als eine einfache Kartonverpackung schützt sie hochwertige Güter gegen Stöße, Feuchtigkeit und Korrosion und erfüllt zugleich die formalen Anforderungen des internationalen Warenverkehrs. Dieser Ratgeber zeigt, welche Verpackungsarten es gibt, was sie leisten, welche Rolle der ISPM-15-Standard beim Export spielt und woran Unternehmen in der Region einen geeigneten Verpackungsbetrieb erkennen.

AVS Gefahrgut und Verpackungen GmbH – Verpackungsservice am Frankfurter Flughafen
Vom Karton bis zum Seecontainer: jetzt Leistungen des Fachbetriebs ansehen

Was umfasst Industrieverpackung in Frankfurt?

Industrieverpackung in Frankfurt umfasst die transportsichere Verpackung von Industriegütern, Maschinen, Anlagen und empfindlichen Ersatzteilen für den Versand per Straße, See oder Luftfracht. Sie geht deutlich über handelsübliche Kartonagen hinaus: Gefragt sind maßgefertigte Kisten, stabile Verschläge, Schwerlastböden und containergerechte Stauung, die das Transportgut gegen mechanische Belastung, Witterung und Korrosion schützen. Weil das Rhein-Main-Gebiet einer der wichtigsten Exportknotenpunkte Deutschlands ist, spielt dabei auch die Konformität mit internationalen Vorschriften eine zentrale Rolle.

Der Bedarf entsteht meist dort, wo Standardverpackungen an ihre Grenzen stoßen – bei hohem Warenwert, großen Abmessungen, empfindlicher Technik oder langen Seewegen. Ein Fachbetrieb plant die Verpackung entlang mehrerer Faktoren: Material, Gewicht und Abmessung des Guts, der Transportweg, das Zielland und die spätere Handhabung beim Empfänger. Erst aus diesem Zusammenspiel ergibt sich, ob eine leichte Holzkiste genügt oder eine seemäßige Verpackung mit Korrosionsschutz nötig ist. Eine durchdachte Industrieverpackung in Frankfurt spart im besten Fall Zeit und Geld, weil sie Transportschäden, Reklamationen und Zollprobleme von vornherein vermeidet.

Grundsätzlich lassen sich drei Ziele unterscheiden, die eine Industrieverpackung erfüllen muss: der physische Schutz des Guts während des Transports, die Erfüllung rechtlicher Vorgaben im Zielland und eine effiziente Handhabung beim Verladen und Auspacken. Je nach Transportweg verschieben sich die Schwerpunkte – bei der Luftfracht zählt das Gewicht, beim Überseeversand der Feuchteschutz, beim Landtransport innerhalb Europas die reine Ladungssicherung.

Welche Industrieverpackung Frankfurt passt?
Vier kurze Fragen – am Ende eine erste Orientierung. Ersetzt keine fachliche Beratung.

Welche Verpackungsarten gibt es?

Gabelstapler transportiert schweren Verschlag aus Holz mit Maschinenbauteilen in einer Industriehalle für den sicheren Versand.

Kleinflugzeug in einer maßgeschneiderten Spezialverpackung für den sicheren Transport von Luftfahrtkomponenten.

Die passende Verpackungsart richtet sich nach Form, Gewicht und Empfindlichkeit des Transportguts. Für die meisten Industriegüter kommen fünf Grundformen infrage: Kisten, Verschläge, Paletten mit Schwerlastboden, Spezialverpackungen und Containerverpackungen. Ein erfahrener Betrieb kombiniert diese Elemente und fertigt sie bei Bedarf passgenau an – vom kleinen Karton bis zum kompletten Seecontainer.

Industrieverpackung Frankfurt: die Materialien im Überblick

  • Holzkisten: aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gefertigt, schließen sie das Gut vollständig ein und schützen es vor Witterung und Diebstahl. Sonderanfertigungen wie abnehmbare Teile, Schnellverschlüsse oder Anschlagleisten sind möglich.
  • Verschläge: leichte, zugleich stabile Konstruktionen. Durch geringeren Materialeinsatz und niedrigeres Gewicht sparen sie Kosten – geeignet für Güter mit kompakter, stabiler Eigenform.
  • Paletten und Schwerlastböden: für Teile mit Übergröße oder hohem Gewicht. Ein exakt gefertigter Transportboden erlaubt die Aufnahme durch Stapler, Kran oder Transportbleche.
  • Spezialverpackungen: individuell konzipierte Lösungen für Transportgut, das mit Standardmaßen nicht sicher zu verpacken ist.
  • Containerverpackungen: fachgerechte Vorverpackung und Stauung nach Stauplan, damit die Ladung den Belastungen bei schwerem Seegang standhält.

Welche Verpackungsart sich für einen konkreten Transport aus der Region eignet, zeigt die folgende Übersicht mit den typischen Einsatzbereichen.

Verpackungsart Typischer Einsatz Schutzschwerpunkt
Holzkiste Maschinen, Anlagen, hochwertige Einzelteile Rundumschutz, Witterung, Diebstahl
Verschlag kompakte, eigenstabile Güter Kanten- und Transportschutz bei geringem Gewicht
Palette / Schwerlastboden Übergröße, schwere Bauteile Stapler- und Kranaufnahme, Lastverteilung
Seemäßige Verpackung Überseeversand im Container Korrosions- und Feuchteschutz
Luftfrachtverpackung zeitkritische Sendungen ab dem Airport geringes Gewicht, Handling im Frachtbereich

Orientierungswerte; die geeignete Bauart ergibt sich aus Gut, Transportweg und Zielland.

ISPM 15: Wann braucht Exportholz den IPPC-Stempel?

Beim Export in Länder außerhalb der EU muss Verpackungsholz aus Vollholz in aller Regel nach dem ISPM-15-Standard behandelt und gekennzeichnet sein. Der Standard geht auf das Internationale Pflanzenschutzübereinkommen (IPPC) zurück und soll verhindern, dass über Holzkisten, Paletten oder Stauholz Schädlinge in fremde Ökosysteme eingeschleppt werden. Fehlt der vorgeschriebene Stempel, kann der Zoll im Zielland die Annahme verweigern – mit Verzögerungen, Nachbehandlung oder Rückversand auf Kosten des Versenders. Für eine exportsichere Industrieverpackung in Frankfurt ist dieser Punkt daher entscheidend.

Betroffen ist massives Nadel- und Laubholz mit mehr als 6 Millimetern Stärke – also Paletten, Kisten, Verschläge und Stauholz. Das Holz wird hitzebehandelt, im Kern auf 56 Grad Celsius über 30 Minuten, und muss entrindet sein. Anschließend erhält es den IPPC-Stempel mit Ährensymbol, Ländercode, Registriernummer des Behandlungsbetriebs und Behandlungscode „HT". Die Markierung sitzt gut lesbar auf zwei gegenüberliegenden Seiten. Ausgenommen sind verarbeitete Holzwerkstoffe wie Sperrholz, OSB oder Spanplatten, weil deren Herstellung eventuelle Schädlinge bereits abtötet.

Über 180 Länder haben das IPPC-Abkommen unterzeichnet, darunter die USA, China, Kanada und Australien. In der Praxis empfiehlt sich eine Konformitätserklärung des Verpackungsbetriebs, die der Versandakte beiliegt – strenge Importbehörden verlangen diesen Beleg mitunter aktiv. Wer den Versand einem Fachbetrieb überlässt, gibt damit auch die Verantwortung für die korrekte Behandlung und Dokumentation ab.

Wichtig für den Export: Innerhalb der EU ist eine ISPM-15-Behandlung nicht verpflichtend. Für Drittländer wie die USA, China oder Australien ist sie jedoch Voraussetzung für die Einfuhr. Wer regelmäßig außerhalb der EU versendet, sollte die Konformität und die Dokumentation frühzeitig mit dem Verpackungsbetrieb klären.

Was ist bei Gefahrgut- und Sonderverpackung zu beachten?

Ausstellungsraum der AVS Gefahrgut und Verpackungen GmbH mit verschiedenen Verpackungsmöglichkeiten für Industrie-, Export- und Gefahrguttransporte.

Sobald ein Transportgut als Gefahrgut eingestuft ist, gelten für die Verpackung zusätzliche Vorschriften, die über die reine Industrieverpackung in Frankfurt hinausgehen. Für den jeweiligen Verkehrsträger existieren eigene Regelwerke: ADR für die Straße, IMDG für die Seefracht und die IATA-DGR für die Luftfracht. Sie legen fest, wie gefährliche Güter verpackt, gekennzeichnet und dokumentiert werden müssen. Weil am Flughafen viel Luftfracht abgewickelt wird, ist die Kennzeichnung nach den Dangerous Goods Regulations hier ein häufiges Thema.

In der Praxis heißt das: Die Verpackung muss nicht nur mechanisch schützen, sondern auch bauartgeprüft und korrekt beschriftet sein. Ein Betrieb, der sowohl Industrie- als auch Gefahrgutverpackung anbietet, kann beide Anforderungen aus einer Hand abdecken – von der geeigneten Umverpackung bis zu den vorgeschriebenen Gefahrgutzetteln. Bei empfindlicher Elektronik oder temperaturkritischer Ware ergänzt eine Thermoverpackung den Schutz.

Auch die Einstufung selbst gehört zur Aufgabe: Nicht jedes Produkt ist auf den ersten Blick als Gefahrgut erkennbar. Lithiumbatterien, Farben, Aerosole oder chemische Proben fallen häufig unter die Vorschriften, ohne dass der Versender das sofort bemerkt. Ein erfahrener Betrieb prüft die Klassifizierung, wählt die passende bauartgeprüfte Verpackung und stellt die Begleitpapiere zusammen – das senkt das Risiko von Beanstandungen bei der Übernahme.

Was kostet Industrieverpackung in Frankfurt?

Maßgeschneiderte Industrieverpackung für Maschinen und Industriegüter mit stabilen Holzkisten, Verschlägen und Transportlösungen von AVS.

Die Kosten einer Industrieverpackung in Frankfurt lassen sich nicht pauschal beziffern, weil sie stark vom Einzelfall abhängen. Eine kleine Verschlag-Lösung für ein kompaktes Bauteil liegt in einer ganz anderen Größenordnung als eine seemäßige Sonderkiste mit Korrosionsschutz für eine Maschine. Ein seriöser Betrieb nennt verbindliche Preise deshalb erst nach Sichtung des Guts oder anhand genauer Maß- und Gewichtsangaben. Die folgenden Faktoren bestimmen den Preis am stärksten.

  • Maße und Gewicht: Größe und Masse bestimmen Materialbedarf und Aufwand für Boden und Aufnahme.
  • Verpackungsart: Verschlag, Vollholzkiste oder seemäßige Sonderanfertigung unterscheiden sich deutlich im Aufwand.
  • Transportweg und Zielland: Übersee mit Korrosionsschutz und ISPM-15-Konformität ist aufwendiger als ein EU-Landtransport.
  • Zusatzleistungen: Korrosionsschutz mit VCI-Folie, Trockenmittel, Stauplan oder Abhol- und Transportlogistik.
  • Stückzahl: wiederkehrende Sendungen in gleicher Bauform senken den Stückaufwand.
Beispielhafte Kostenbausteine (Orientierung)
Maßgefertigte Vollholzkiste, mittlere GrößeGrundaufwand
ISPM-15-konformes, hitzebehandeltes Holz+ Materialzuschlag
Korrosionsschutz (VCI-Folie, Trockenmittel)+ je nach Volumen
Gesamtpreisnur nach Begutachtung

Unverbindliche Orientierung aus Marktbeobachtung, keine Festpreise. Verbindliche Angebote erstellt der Fachbetrieb nach Prüfung des Transportguts.

See-, Luftfracht- und Containerverpackung im Raum Frankfurt

Holzpaletten und Verpackungsholz für eine stabile Luftfrachtverpackung von Maschinen und Industriegütern im internationalen Versand.

Individuelle Spezialverpackung für Maschinen und empfindliche Industriegüter mit maßgeschneiderter Holzkonstruktion für einen sicheren Transport.

Rund um den Flughafen spielt die Anbindung an den größten deutschen Frachtflughafen eine besondere Rolle: Für zeitkritische Sendungen ist die Luftfrachtverpackung gefragt, bei der aus Gewichtsgründen oft Aluminiumpaletten statt Holz zum Einsatz kommen. Für den Überseeversand zählt dagegen die seemäßige Verpackung, die das Gut über Wochen gegen Feuchtigkeit und Salzluft schützt. Genau diese Bandbreite macht eine Industrieverpackung in Frankfurt aus – von der schnellen Airport-Sendung bis zur containergerechten Stauung fürs Hinterland.

Bei Übersee- und Containertransporten ist der Korrosionsschutz der kritische Punkt. Metallteile werden mit VCI-Folie (Vapor Corrosion Inhibitor) und Trockenmitteln wie Silikagel gegen Feuchtigkeit geschützt. Die Ladung wird auf Grundlage von Stauplänen gesichert, damit sie den mechanischen Belastungen und Schwankungen bei schwerem Seegang standhält. Wer im Rhein-Main-Gebiet exportiert, profitiert davon, dass ein ortsansässiger Betrieb Luft-, See- und Landweg aus einer Hand abdecken kann.

Für Unternehmen bedeutet das kurze Wege: Ein im benachbarten Kelsterbach ansässiger Betrieb kann Abholung, Verpackung und Übergabe an den Frachtbereich eng takten. Gerade bei Just-in-time-Sendungen, bei denen die Ware erst kurz vor Abflug oder Verladung fertig verpackt sein muss, zahlt sich diese Nähe aus. So lassen sich Standzeiten verkürzen und Liefertermine verlässlicher einhalten.

Woran erkennt man einen geeigneten Verpackungsbetrieb in Frankfurt?

Ein geeigneter Verpackungsbetrieb für eine Industrieverpackung in Frankfurt zeichnet sich dadurch aus, dass er die Verpackung entlang von Transportweg, Zielland und Gut plant und nicht nur eine Standardkiste liefert. Wichtig sind nachvollziehbare Fachkenntnis bei Exportvorschriften, saubere Dokumentation und die Fähigkeit, Sonderlösungen passgenau zu fertigen. Die folgenden Schritte beschreiben einen typischen Ablauf von der Anfrage bis zur versandfertigen Verpackung.

Schritt 1: Anfrage und Eckdaten
Transportgut, Maße, Gewicht, Transportweg und Zielland benennen. Daraus ergibt sich, ob EU-Versand oder Drittland mit ISPM-15-Pflicht vorliegt.
Schritt 2: Konzeption der Verpackung
Der Betrieb wählt Bauart und Material, plant Korrosionsschutz und Stauung und berücksichtigt die Handhabung beim Empfänger.
Schritt 3: Fertigung und Kennzeichnung
Passgenaue Fertigung, bei Exportholz ISPM-15-konforme Behandlung und IPPC-Stempel, dazu die nötige Dokumentation für den Zoll.
Schritt 4: Übergabe und Versand
Die versandfertige Verpackung wird übergeben; auf Wunsch übernimmt der Betrieb Abholung und Transport bis zum Verladepunkt.

Als ortsansässiger Fachbetrieb übernimmt die AVS Gefahrgut und Verpackungen GmbH aus Kelsterbach genau diese Aufgaben – von der Beratung über die Fertigung bis zur exportgerechten Kennzeichnung. Die Nähe zum Frankfurter Flughafen ist dabei ein praktischer Vorteil, wenn Sendungen schnell in die Luftfracht müssen.

Häufige Fragen zur Industrieverpackung in Frankfurt

Welche Verpackung brauche ich für den Export in ein Drittland?

Für den Export in ein Land außerhalb der EU brauchen Sie eine Verpackung aus ISPM-15-konformem, hitzebehandeltem Vollholz mit IPPC-Stempel – etwa eine Holzkiste oder eine Palette mit entsprechend behandeltem Boden. Bei empfindlichen oder metallischen Gütern kommt Korrosionsschutz hinzu. Welche Bauart konkret sinnvoll ist, hängt von Gewicht, Transportweg und Zielland ab und wird am besten mit dem Verpackungsbetrieb abgestimmt.

Was kostet eine Industrieverpackung in Frankfurt?

Ein Pauschalpreis lässt sich nicht nennen, weil die Kosten von Maß, Gewicht, Verpackungsart, Transportweg und Zielland abhängen. Ein Verschlag für ein kompaktes Bauteil ist deutlich günstiger als eine seemäßige Sonderkiste mit Korrosionsschutz. Verbindliche Preise gibt es erst nach Sichtung des Guts oder anhand genauer Maß- und Gewichtsangaben.

Muss Verpackungsholz auch innerhalb der EU behandelt sein?

Nein. Für Transporte innerhalb der EU ist eine ISPM-15-Behandlung nicht vorgeschrieben, weil das pflanzengesundheitliche Risiko als gering gilt. Verpflichtend wird sie erst beim Export in Drittländer. Viele Betriebe verwenden dennoch grundsätzlich behandeltes Holz, um doppelte Lagerhaltung zu vermeiden.

Wie schütze ich Metallteile bei Überseeversand vor Korrosion?

Bei Überseeversand werden Metallteile mit VCI-Folie (Vapor Corrosion Inhibitor) und Trockenmitteln wie Silikagel vor Feuchtigkeit geschützt. Die Menge des Trockenmittels richtet sich nach dem Volumen der Verpackung. Zusätzlich sorgt eine fachgerechte Stauung nach Stauplan dafür, dass die Ladung während der Seereise gesichert bleibt.

Worin unterscheidet sich Luftfrachtverpackung von seemäßiger Verpackung?

Bei der Luftfracht ab dem Flughafen zählt vor allem geringes Gewicht; hier kommen häufig Aluminiumpaletten statt schwerer Holzkonstruktionen zum Einsatz. Die seemäßige Verpackung ist dagegen auf lange Transportzeiten und Feuchtigkeit ausgelegt und setzt auf robusten Korrosions- und Feuchteschutz. Welche Variante passt, entscheidet der gewählte Transportweg.

Wie schnell ist eine maßgefertigte Verpackung fertig?

Das hängt von Größe, Bauart und Auslastung ab. Standardnahe Kisten und Verschläge lassen sich meist kurzfristig fertigen, während aufwendige Sonderlösungen mehr Vorlauf brauchen. Für zeitkritische Sendungen ist es sinnvoll, den Bedarf früh mit dem Betrieb abzustimmen, damit die Verpackung rechtzeitig versandfertig ist.

Logo der AVS Gefahrgut und Verpackungen GmbH aus Kelsterbach für professionelle Verpackungs- und Gefahrgutlösungen.

Der Autor

AVS Gefahrgut und Verpackungen GmbH aus Kelsterbach

Dieser Ratgeber stammt von der AVS Gefahrgut und Verpackungen GmbH, einem auf Industrie-, Export- und Gefahrgutverpackung spezialisierten Fachbetrieb mit Sitz in Kelsterbach, unmittelbar am Frankfurter Flughafen. Aus über einem Jahrzehnt Praxis mit Luft-, See- und Landtransporten kennt der Betrieb die Anforderungen von Zoll, ISPM 15 und Gefahrgutvorschriften aus erster Hand. Er verpackt Güter jeder Größe – vom kleinsten Karton bis zum Seecontainer – und ist außerhalb der Bürozeiten nach Absprache erreichbar.

Für Kunden aus dem Rhein-Main-Gebiet ist die Nähe zum Flughafen ein praktischer Vorteil: Zeitkritische Luftfrachtsendungen und exportgerecht gekennzeichnete Kisten lassen sich so ohne lange Wege abwickeln. Leistungen des Fachbetriebs:

  • Industrieverpackung: maßgefertigte Kisten, Verschläge und Schwerlastböden
  • Exportverpackung mit ISPM-15-konformem Holz und IPPC-Kennzeichnung
  • Seemäßige Verpackung und Containerstauung nach Stauplan
  • Luftfrachtverpackung für zeitkritische Sendungen ab dem Airport
  • Gefahrgut- und Thermoverpackung sowie Tiertransportboxen

AVS Gefahrgut und Verpackungen GmbH

Fasanenweg 12
65451 Kelsterbach

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Bürozeiten:
Montag–Freitag 09:00–18:00 Uhr
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Quellenverzeichnis

Nr. Quelle Link Wofür im Artikel
1 AVS Gefahrgut und Verpackungen GmbH – Leistungen, Verpackungsarten, Kontakt avs-verpackung.de Anbieter- und Leistungsdaten
2 Julius Kühn-Institut – Holzverpackungsmaterial, häufig gestellte Fragen (ISPM 15) julius-kuehn.de ISPM-15-Behandlung und IPPC-Stempel
3 IHK – Holzverpackungen im Export nach ISPM 15 ihk.de Exportpflichten und Zoll
4 BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung – Gefahrgutvorschriften (ADR, IMDG-Code, IATA-DGR) bam.de Gefahrgut-Regelwerke je Verkehrsträger
5 Fraport AG – Frankfurt CargoHub, größter Frachtflughafen Deutschlands fraport.com Beleg Standort- und Frachtflughafen-Aussage

Stand: August 2026

Frankfurt Ratgeber ist ein Service von:
MWG Medienwerbegesellschaft mbH

Redaktion: Kai Kruel

Fotos auf dieser Seite: AVS Gefahrgut und Verpackungen GmbH aus Kelsterbach (Das Bild zeigt eine professionelle Industrieverpackung für den sicheren Transport von Maschinen und Industriegütern. Individuell gefertigte Holzkisten, Verschläge und weitere Verpackungslösungen schützen empfindliche Güter zuverlässig und werden passgenau auf Transportweg, Gewicht und Abmessungen abgestimmt; Ein Kleinflugzeug befindet sich in einer individuell gefertigten Spezialverpackung für den sicheren Transport. Die passgenaue Holzkonstruktion schützt das Luftfahrzeug zuverlässig vor Beschädigungen und erfüllt die hohen Anforderungen an den nationalen und internationalen Versand empfindlicher Luftfahrttechnik; Der Ausstellungsraum der AVS Gefahrgut und Verpackungen GmbH zeigt unterschiedliche Verpackungsmöglichkeiten wie Kisten, Verschläge, Paletten und weitere Transportverpackungen. Besucher erhalten einen anschaulichen Überblick über maßgeschneiderte Verpackungslösungen für Industrie-, Export- und Gefahrguttransporte; Das Bild zeigt eine individuell gefertigte Spezialverpackung für anspruchsvolle Transportgüter. Die passgenaue Konstruktion schützt Maschinen, Bauteile oder andere empfindliche Industriegüter zuverlässig vor mechanischen Belastungen und sorgt für einen sicheren Transport auf dem Land-, Luft- oder Seeweg.) | industrieblick / AdobeStock.com (Ein modernes Warenlager mit ordentlich gestapelten Kartons und Verpackungseinheiten verdeutlicht die Bedeutung einer professionellen Industrieverpackung in Frankfurt. Strukturierte Lagerhaltung und passgenaue Verpackungslösungen unterstützen den sicheren Transport von Maschinen, Bauteilen und weiteren Industriegütern; Ein Gabelstapler hebt einen stabilen Verschlag aus Holz mit schweren Maschinenbauteilen in einer Industriehalle an. Die robuste Transportverpackung schützt empfindliche Industriegüter vor Beschädigungen und ermöglicht eine sichere Lagerung sowie den nationalen und internationalen Versand.) | JOVO / AdobeStock.com (Mehrere Holzpaletten und Verpackungshölzer liegen für die Herstellung einer professionellen Luftfrachtverpackung bereit. Robuste Holzkomponenten bilden die Grundlage für maßgeschneiderte Transportverpackungen, die Maschinen, Anlagen und empfindliche Industriegüter während des Lufttransports zuverlässig schützen.)